Donnerstag, 22. August 2013

C'est la vie

 2.2.2013- Der Tag der mein Leben in einer Millisekunden veränderte
 Zum Unfall:
Ich fuhr den Steilhang hinunter , der am Ende eine starke Rechtskurve hatte , auf die ein Ziehweg folgte.
Die Rechtskurve hab ich nicht geschafft , weil ich einem Mann ausgewichen bin, und bin direkt geradeaus weiter in den "Fangzaun". Der war nicht gespannt ,die Eisenstange dahinter war nicht gepolstert und ich bin mit dem Kopf total dagegen . Durch den Aufprall hat es meinen 6. Halswirbel rausgehauen und so wurde das Rückenmark durchtrennt.
Mein Helm hat einen total Schaden. Zum Glück hab ich ihn getragen , denn sonst wäre ich heute nicht mehr hier !
Nach dem Aufprall war ich kurz Bewusstlos , Anscheinend haben mich die Leute dann aus dem Zaun gezogen.
Als ich wieder zu mir kam lag ich Im Schnee , Umgeben von Menschen.
Ich hab sofort gespührt dass ich meine Beine nicht mehr bewegen kann.
Ich habe nach meinem Papa geschriehen , Und sie hohlten mein Handy wählten seine Nummer und gaben in mir.
Ich habe ihm gesagt Dass ich meine Beine nicht mehr spüre . Er Hat versucht mich zu beruhigen.
Nach 2/3 Stunden kam endlich der Hubschrauber.
Das Fliegen war verdammt geil!!
Im Krankenhaus haben  Sie mich sofort in so eine Röhre ( Sry weiß nicht wie das heißt ) gesteckt zum röntgen.
Das letzte vor der Op und der Narkose , das ich noch weis ist, wie die Ärzte mir meinen Pulli aufschnitten.

Und das ist die Kurzfassung des Anfangs einer verdammt harten Zeit

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