Freitag, 27. November 2015

Ich hab mir die letzten Tage immer wieder Videos angesehen von früher, mit mir (und meinen Geschwistern als Kinder/Babys halt). Und das ist echt so lustig und so süß einfach.
In einem bin ich noch keine 2 Jahre alt, da hab ich schon so kleine Ski an und spazier im Garten rum. (Und wiederhol halt immer "Ami Skifahren,ha?).
Ich hab schon früh viel geredet (was meine Mutter sehr gefreut hat, und auch 0 nervig war!^^) und rede auch jetzt noch viel^^.

Und ein Video, das macht mich seit Tagen so traurig, obwohl das Video selbst nicht traurig ist. Ganz im Gegenteil. Da ist grad Ostern ,ich bin so 2 Jahre alt,und hab mir halt eine Schultasche vom Osterhasen gewünscht. Und anfangs war ich total enttäuscht, weil bei den Geschenken keine dabei war, nur eine kleine, die aber nur für Kuscheltiere (oder so) gedacht war. Aber meine Mam sagt dann halt ich soll doch mal nochmal bisschen suchen, ob der "Osterhase" nicht noch etwas versteckt hat.
Ich finde dann halt tatsächlich nochmal ein größeres Geschenk und ohne es überhaupt geöffnet zu haben schrei ich nur "eine Schultasche! Eine Schultasche!" ( natürlich in so einem Babydeutsch) und bin so glücklich und Klatsch vor Aufregung und Freude in die Hände! Und so viel Freude und Glück und alles hab ich noch nie zuvor gesehen! Das ist so schön wie ich mich halt einfach so freue!!
Jetzt war ich aber wie gesagt die letzten Tage irgendwie traurig, wenn ich an das Video dachte und ich glaub ich weiß auch warum.
Ich bin ganz einfach neidisch. Einfach so glücklich zu sein und sich so freuen zu können! Irgendwie kann ich das einfach nicht mehr. Ich weiß nicht, ob das einfach so ist, wenn man älter wird, oder ob es halt einfach an mir liegt. Ich will mich auch so freuen können! Einfach dieses pure, ungekünstelte Lachen, diese Freude.
Irgendwie ist mir immer alles gleichgültig. Ich war schon immer eher so, dass ich nicht wegen allem immer von Herzen lachen kann(eher sehr selten und ich beineide Leute, die es können, wie meine Schwester zum Beispiel), aber jetzt , durch die Tabletten und alles wahrscheinlich, bin ich immer so...ja so gleichgültig. Ich find Sachen toll, genieße es Zeit mit meiner Familie und mit Freunden zu verbringen. Bin glücklich, wenn ich meine Familie bei mir hab. Aber so richtige Momente in meinem Leben, über die ich mich freue, oder auf die ich mich freue, sind einfach selten bis gar nicht vorhanden...

Samstag, 21. November 2015

Jetzt mal wieder ein kleiner Mindblow  ...

Es ist so unglaublich erschreckend, dass wir über unsere Zukunft einfach so nichts wissen.
Ich hab mich grad daran erinnert, wie mir vor ungefähr so 5 Jahren ein Kumpel voll geschockt geschrieben hat: "Voll krass, ein Kumpel von mir ist gestürzt und ist jetzt querschnittgelähmt." Wir haben dann lange drüber geredet und beide einfach nicht gewusst, dass ich in 5 Jahren in einer ähnlichen Situation bin. Das ist doch einfach so unglaublich, wenn man so drüber nachdenkt!
Und ich hab mir damals auch gedacht, wie krass das sein muss, sich einfach nicht mehr bewegen zu können. Konnte es mir einfach nicht vorstellen. Und jetzt fällt es mir immer schwerer mir vorstellen zu können sich 'normal' zu bewegen. Ich hab mir gedacht, dass ich das nie können würde und jetzt muss ich es können. Einfach weil es keine andere Möglichkeit gibt.
Man denkt immer es trifft einen eh nicht und dann steht man da. Oder steht eben nicht mehr ...
Wir wissen nicht was morgen ist. Lesen wir heute in der Zeitung über die Anschläge in Syrien, Paris,..., stellen uns das unendlich Leid vor und essen morgen in einem Lokal gemütlich zu Abend, das wenig später zum Ziel irgendwelcher kranken Selbstmordattentäter wird, der sich dort in die Luft sprengt? Freuen wir uns auf einen schönen Urlaub in Amerika und werden auf dem Weg zum Flughafen in einen schlimmen Autounfall verwickelt und liegen 3 Monate im Koma (wahre Geschichte). Wir wissen es nicht. Wir können uns schützen, Helm tragen beim Skifahren, keine Leichtsinnigen Saltos auf dem Trampolin (auch 2 kennen gelernt), nicht in Unbekannte Gewässer springen (mindestens 5 kennen gelernt), und und und..! Aber letztendlich kann es jeden treffen, egal wie vorsichtig jemand ist. Es hat auch wenig Sinn zu sagen:"ich fahr nie wieder Ski, da kann so viel passieren." Es kann halt einfach immer etwas passieren, man braucht nur zur falschen Zeit am falschen Ort sein. Krebs, Tumore,etc. kommen auch nicht vom Extremsport.
Man sollte einfach viel öfter glücklich und dankbar sein.




Freitag, 20. November 2015

Irgendwie schon lustig...man hat ein einziges Leben, eine Chance, und dann verkackt man schon nach 17 Jahren.

Wegen einer einzigen Sekunde ist einfach ein ganzes Leben irgendwie am Arsxh.
Was sich bei mir immer gegenüber steht und wo ich mich nie so wirklich für eins entscheiden kann, sind die Tatsachen:
a) du hast nur dieses eine Leben, genieß es so wie es ist und mach das beste draus
und
b) WOFÜR? Hat doch eh keinen Sinn, wenns sowieso verkackt ist? Und warum weiter machen, wenn man (eher realistisch gesehen, was aber für die meisten jetzt wahrscheinlich pessimistisch  klingt) eh nicht rechtviel mehr draus machen kann.

Diese beiden Einstellung, die ich zum Leben hab, wechseln eigentlich ständig. Und heute Vormittag dachte ich mir wieder nur WHywhywhywhywhhhhyyyyyyy...?

So ist das liebe Leute.<3
MfG Amelie

Montag, 9. November 2015

Für die Schule muss ich so eine Seminararbeit schreiben und weil ich immer so überxmotiviert  und so gewissenhaft alles sofort erledige -NICHT! War ich jetzt bisschen sehr im Stress ^^ also meine Ferien waren ungefähr alles andere als entspannend. Und das blöde ist, dass ich nicht mal Zeit zum Essen hatte...:( jetzt wo ich so schön am zunehmen war. Verdient schon ne Runde Mitleid oder? Danke :p